Spencer, Carthage – Motel Nostalgie

Wir verlassen Paris Springs und fahren weiter westwärts bis nach Spencer. Nach einigen Minuten überqueren wir den Turnback Creek auf einer sogenannten „Pony Bridge“ aus dem Jahr 1923.

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Wir sind immer noch auf der 266, die sich nach der Kreuzung mit der 96 als Missouri N fortsetzt. Achtung: hier unbedingt auf die N fahren, also geradeaus, nicht auf die 96. Denn wir wollen ja ein weiteres Highlight nicht verpassen. Dies ist wieder so ein kurzes Stück eines alten 66 Alignments.

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Halltown, Paris Springs – Missouris Rolling Hills

Der nächste Abschnitt der Route 66 gehört vielleicht zu den schönsten in Missouri. Wir verlassen Springfield auf dem Highway 266 in westlicher Richtung und fahren durch eine wunderschöne, grüne Landschaft – man könnte schon fast das Wort „lieblich“ verwenden – bewaldete Hügel, hier und da alte Scheunen, weiße Kirchen. Die „Rolling Hills“ von Missouri.

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Springfield, MO – Der Geburtsort

In Marshfield führt uns der West Hubble Drive – die 66 ist hier nach dem bekanntesten Sohn der Stadt benannt – kurz auf den Highway 38. Hier ein Stück nach Norden und dann gleich wieder links abbiegen auf den Highway OO – kein Scherz – das ist jetzt wieder die 66. Sie verläuft nun immer an der I-44 entlang in Richtung Springfield. Unterwegs passieren wir noch Strafford, wo wer will, im örtlichen Safari Park auf die Pirsch gehen kann.

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St. Robert – Buckhorn – Lebanon – Marshfield – Relaxed über Land

Unser nächstes Ziel ist also Lebanon. Doch vorher passieren wir noch ein paar weitere kleinere Orte, in denen es das ein oder andere zu sehen gibt.

Die Route 66, die in diesem Abschnitt Highway Z heißt, verläuft für ein paar Meilen südlich, aber immer noch parallel zur I-44. Wir erreichen St. Robert. Hier kreuzt die 66 die Interstate und führt direkt durch den Ort, der aber nichts Besonderes zu bieten hat.
Weiter geht es durch Waynesville (ebenfalls nichts Dolles) – inzwischen heißt die Straße BL44 und Highway 1, wobei sie auch mit Old Route 66 beschildert ist, was uns ja überhaupt nicht verwirrt, wir kennen uns ja mittlerweile aus mit diesen Beschilderungen🙂 – bis nach Buckhorn, was nun wiederum ein Stadtteil von Waynesville zu schein scheint. Da steht so ein Riesen Bowling Pin der Gegend herum, direkt neben dem Reklameschild für den Adult Super Store. Ein Schelm, der Böses dabei denkt …🙂

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Fanning, St. James, Arlington, Devils Elbow – Rockin‘ Route 66

An der 66 gibt‘s ja so manches Gigantisches zu sehen. Die Muffler Men haben wir schon kennen gelernt, als nächstes begegnet uns der Worlds Largest Rockin´Chair. Nur ein paar Meilen, nachdem wir Cuba verlassen haben, erreichen wir Fanning. Und dort steht das gute Stück auf der rechten Seite. Wirklich nicht zu übersehen. 66 Kitsch? Ja vielleicht, aber sei‘s drum. Angehalten wird trotzdem.

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Cuba – Mural City

Von Bourbon aus folgen wir der gut beschilderten Historic Route 66 (die Schilder sind hier übrigens blau-weiß, nicht braun-weiß, wie in den anderen Staaten) in südwestlicher Richtung. An der Bourbon Highschool macht die Straße, die zusätzlich mit 508 beschildert ist, einen leichten Rechtsknick und folgt dann wieder der I-44. Nach kurzer Zeit erreichen wir Cuba, die „Mural City“. Aber Cuba hat noch mehr zu bieten, als die Wandgemälde.

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Gray Summit, Villa Ridge, St. Clair, Stanton, Bourbon – erste Meilen in Missouri

Jetzt wird‘s kompliziert. Es gibt mal wieder (mindestens) zwei verschiedene Routen, die man ab St. Louis fahren kann. Die eine, verläuft über den Highway 100, die hier auch Manchester Road heißt, nach Westen und ist die „pre 1932“ Route 66. Via Manchester, und Ellisville führt die Strecke nach Gray Summit, wo sie auf die „post 1932“ Route 66 trifft. Diese „post 1932“ beginnt am Ufer des Mississippi als Chippewa Street und wird zur 366 und später zur Watson Road/366. Sie führt durch Shrewsbury, Marlborough, Webster Groves und Crestwood zur Interstate 44. Hier geht‘s nur auf der Interstate weiter, nach Westen Richtung Tulsa. Wir bleiben bis zum Exit 261 (Allenton) auf der I-44. Dort auf den Business Loop 44/Osage Street durch Pacific. Jetzt geht‘s immer an der Interstate entlang bis nach Gray Summit. Womit wir wieder an der Stelle wären, wo die beiden Alignments zusammen treffen. Alles klar? Es ist wirklich manchmal vertrackt mit den Streckenverläufen. Okay, egal, wir sind in Gray Summit und dort gibt es ein Motel zu besichtigen – das Gardenway Motel mit einem schönen Neon Schild. Genau genommen gehört es zu Villa Ridge, so heißt der nächste Ort. Das Motel liegt in etwa dazwischen. In Betrieb ist es nicht mehr. Es wurde 2014, nach gut 70 Jahren im Familienbesitz, geschlossen.

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